Mission 8: Tuc-Tuc-fahren in Kambodscha
Auch mit dem Bericht dieser Mission bin ich ein klitze kleines bißchen hintendran, aber immerhin….Kambodscha war neben Tauchen in Tioman eindeutig der beste Trip. Das Wochenende war zwar suuuper anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Eine recht große Gruppe (4 Tuc Tucs x 2 Teams) machte sich also sehr sehr sehr früh am Freitag morgen auf zum Flughafen. Da die Flüge nurFreitags morgens gehen, hatte ich also mal einen Tag frei. In Kambodscha am Flughafen angekommen (mit steifem Hals, weil man so komisch geschlafen hat im Flieger), erwartete uns ein langes Immigationsprozedere. Nach langem Schlangestehen wurde schön in die Kamera gelächelt, damit der Mann an der Passkontrolle auch seinen Spaß hat und brav das Visum bezahlt. Dafür wurden wir aber dann gebührend empfangen:
Unsere Tuc-Tucs standen also schon bereit und los ging es. An dieser Stelle sei nochmal das beste Tuc-Tuc Team erwähnt und viele liebe Grüße an meinen Tuc-Tuc Partner Matthias und Mr. Bo, unseren Fahrer.
Eigentlich bereits für das Bettchen kamen wir rechtzeitig zum Frühstück in unserem Hotel an. Nachdem wir uns mit einem lecker Omelette gestärkt hatten, ging es los zu den Floating Villages. Dort sind die Hütten auf Holzpfählen gebaut, da sich der Boden in der Regenzeit in einen großen See verwandelt. Also ging es dort mit dem Boot weiter. Nach einer Fahrt quer über den See und wieder zurück, machten wir noch ein paar Kinder mit Cola und Corny Riegeln glücklich und weiter ging es…ins Museum. Ich muss sagen, diese 3 US$ haben sich ja total gelohnt, denn so ein tolles Museum habt Ihr nicht gesehen. Es war ein Kriegsmuseum mit allem, was Jungs toll finden: Panzer, Mienen und…Waffen. Unser Füherer hat zwar viel erzählt, aber verstanden hat man nur die Hälfte. Na ja, mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen;) Das Highlight folgte dann am Abend: Sonnenuntergang auf dem Hügel von Ankor. Wir mussten uns wirklich beeilen um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt.
Am nächsten Morgen hieß es wieder um halb 5: raus aus den Federn! Mit unseren Tuc-Tucs ging es dann zur den Tempelanlagen von Ankor Wat. Sehr beeindruckend, aber super anstrengend. Nachdem wir den Sonnenaufgang auf zahlreichen Fotos verewigt hatten, startete die Tempeltour. Schnell machte sich auch die Bullenhitze wieder bemerkbar. Trotzdem bin ich bis nachmittags tapfer von Tempel zu Tempel gezogen, um Euch im Februar viele Bilder zeigen zu können. Am Nachmittag haben wir eine verdiente Pause eingelegt, und das sah so aus:
Nach einer Stärkung und einem ausgedehnten Nickerchen machten wir noch eine Shoppingtour über den Markt in Siem Reap. Abends war mal wieder Essen angesagt im Restaurant “Dead Fish”. Nein, es gab keinen Fisch, sondern leckeres Curry und einen Bananensplit!
Sonntags ging der Flieger früh morgens zurück nach Singapur. Schon nach der Landung konnte ich mein Bett rufen hören! Am Ende kann ich sagen: ein super Ausflug, viel Spaß und Eindrücke die man nicht vergißt!
Mission Impossible: 23. Dezember-Muckel macht sich bereit
Bald ist es soweit…der Muckel startet nach Singapur! Nur noch 23 Tage, dann geht es los. Bitte unterstützt ihn alle bei seinen Vorbereitungen so gut Ihr könnt, er wird Eure Hilfe brauchen.
Thomas: Sag ihm schonmal genau wann Abfahrt zum Flughafen ist
Julia und Andi: Denkt bitte daran ihm Schnitzelbrötchen einzupacken
Jens: Gib ihm eine Woche vor der Abreise keinen Alkohol mehr, er muss sich voll und ganz auf die große Reise konzentrieren
An alle: Behaltet die Nerven, denn bald wird Markus Euch ständig fragen an was er noch denken muss
Ines und Pascal: Gebt ihm nur Placebo, egal was er Euch erzählt
Mission 7: Tauchen auf Tioman
Ja, ja, ich weiß….unser Tauchwochenende ist schon etwas her, aber ich dachte ich berichte Euch besser spät als nie. Es war auf jeden Fall ein seeeehhhr anstrengendes Wochenende, aber es hat sich gelohnt. Freitags abends ging es los, mit dem Bus mal wieder Richtung Malaysia. Nach unserem all bekannten Aus- und-wieder-Einreisestress von Singapur nach Malaysia und einigen Stunden im Bus ging es dann mit dem Boot weiter. Zuerst wurden wir mit einem kleinen Schiffchen auf ein größeres transportiert. Auf unserem eigentlichen Tauchboot angekommen, konnten wir in sehr engen Betten versuchen etwas zu schlafen. Natürlich gab es nicht genug Platz für alle, so dass wir uns gemütlich zu dritt aneinander gekuschelt haben. Die Klimaanlage war mehr als kalt und das Fahrgeräusch total entspannend…wir hatten also einen richtig erholsamen Schlaf;) Na ja, morgens um 5 Uhr glaube ich kamen wir endlich am Hotel an. Das war auch schon der nächste Höhepunkt der Nacht. Es gab 4er Zimmer bin jeweils 2 Doppelbetten. Jetzt hatten fast alle natürlich kein Problem zu zweit in einem Doppelbett zu schlafen. ABER es gab 2 sehr sympathische Jungs, die sich morgens um 5 Uhr nach schlaflosen Stunden auf einem Boot ein klitzekleines Bißchen anstellen wollten. Es waren noch 4 Stunden Zeit um zu schlafen bis der Wecker wieder klingeln würde und die zwei haben nichts Besseres zu tun, als sich zu weigern ein Doppelbett zu teilen. Die meisten 4er Gruppen waren mittlerweile schon auf ihren Zimmern verschwunden, nur wir 3 Mädels, unsere 2 Jungs und die panne Typen. Der beste Vorschlag zur Lösung des Problems kam ja dann von einem meiner zwei Spezialfreunde: wir sollten zu 5 in ein 4er Zimmer damit die Herrschaften Einzelbetten haben. Ganz klare Sache! Na ja, mir war es irgendwann zu dumm und wir drei Mädels sind in einem Zimmer verschwunden. Die panne Typen haben am Ende doch noch ihr 2er Zimmer bekommen, denn die Tauchlehrer haben dann zum Teil auf dem Boden geschlafen um der Prominenz ein Zimmer freizumachen. Das Hotel an sich ähnelte mehr einer schlechten Jugendherberge, aber für unsere Zwecke völlig ausreichend.

Für die doch etwas anstrengenden Anreise wurden wir aber noch entschädigt. Am nächsten Tag ging es dann nach dem Frühstück aufs Boot. Der erste Tauchgang war relativ unspannend, denn zunächst mussten wir alle unsere Übungen in nur 6,8 m Tiefe durchmachen. Wobei mein linkes Ohr wohl schon nach diesen paar Metern die Nase voll hatte. Nach langen auf- und wieder abtauchen mit vielen Druckausgleichen haben es aber auch mein Buddy Andreas und ich auf den Boden geschafft. Nach 55min ging es wieder an die Oberfläche. Beim ersten Tauchgang knieten wir also alle in einer Reihe auf dem Meeresgrund und machten lustige Dinge wie Maske aus und wieder anziehen und Quallen anschubsen. Wir hatten jetzt endlich die Möglichkeit das “Schweben” im Wasser zu üben, denn auf einer Höhe unter Wasser zu schwimmen ist gar nicht so leicht. Buddy Andreas ist immer zu weit nach oben gestiegen und ich zu weit abgesunken. Da verliert man seinen Buddy doch schnell aus den Augen! Diesmal war der tiefste Punkt bei 10,9 und der Tauchgang dauerte 47 min. Zwischendurch wurde immer eine Runde in der Sonne auf dem Boot gedöst, während wir zur nächsten Tauchlocation fuhren. Der letzte Tauchgang an diesem Tag bestand nur aus einer kurzen Auftauchübung. Soweit so gut, Fazit des ersten Tages war: hungrig, Ohren zu, müde und…auf jeden Fall Vorfreude auf den nächsten Tag.
Dieser startete auch schon gegen 7 Uhr, Frühstück gab es auf dem Boot. Es standen 2 Tauchgänge an. Der erste war einfach nur beeindruckend: wir fuhren zum “Marine Park”, dort ist eine großer Steg weit ins Meer gebaut. Die Fische schwimmen wie in einem Tornado außenrum und wir mittendrin. Mit Toastbrot ausgerüstet tauchten wir ab zum Fische füttern. Einfach Wahnsinn, vor lauter Fischen habe ich selbst meinen Buddy kaum gesehen. Nachdem ich fast in einen Seeigel gekniet hätte (nochmal Danke an meinen tollen Buddy Andreas, der sehr achtsam war und mich noch gerettet hat (: ) tauchten wir noch ein wenig in der Gegend herum. Tiefster Punkt war hier bei fast 16m und …keinerlei Probleme mit dem Öhrli!
Der letzte Tauchgang war genauso super. Wir tauchten an einer anderen Stelle, genannt “Ringgis”, um eine kleine Insel herum. Man fühlte sich wie ein Fisch im Aquarium und wir waren sehr enttäuscht, als unser Tauchlehrer Roy das Zeichen zum Safety Stop gab. Dass heißt 3 min bei 5 m stoppen um dann aufzutauchen. Die 42min vergingen wie im Flug und fühlten sich an wie höchsten 10 min.
Leider ging es dann auch schon zurück nach Singapur, denn am nächsten Tag hieß es wieder 9 uhr, DaimlerChrysler Centenniel Tower…Den ein oder anderen Fisch werde ich sicher wieder treffen, denn die nächsten Tauchgänge folgen bestimmt!
****Die Fotos von unserer Unterwasserkamera sind im Fotoalbum 2****
Mission 6: Sibu Island

Diese Mission war wirklich ein Erlebnis. Sibu Island ist eine weitere kleine Insel in Malaysia. Die Anreise erfolgte wie immer erst mit dem Taxi und danach mit dem Boot. Reservierung und Anreise lagen diesmal in meiner Hand, wir nennen es hier in diesem Fall „Sibu-Verantwortlicher“.
Der Trip fing schon sehr lustig an…das Taxi in Singapur bis zur Grenze war noch kein Problem. Wir mussten dann wie immer den Ausreise-Einreise Stress über uns ergehen lassen, was immer etwas zeitraubend war. Die erste schwierige Aufgabe bestand darin, in M ein Taxi für fünf Personen zu finden. Zu viert ist das kein Problem, da man direkt nach der Passkontrolle von gierigen Taxifahren überrannt wird. Nachdem der erste Fahrer einen Preis genannt hat, ist es allerdings unmöglich ein anderes Taxi zu einem günstigeren Preis zu finden. Die Fahrer sprechen sich in Sekundenschnelle untereinander ab, selbst wenn sie 100 Meter auseinander stehen. Eine halbe Stunde lang verfolgten uns drei nervige Fahrer, die uns erzählen wollten, dass wir nie ein Taxi billiger und auch noch zu fünft finden und mit dem Bus sei es sowieso unmöglich. Doch letztendlich saßen wir irgendwann in einem schönen 7-Sitzer, der uns mit etwas Verspätung am Terminal ablieferte. Dort kam uns gleich ein Mann mit Pornosonnenbrille entgegen und stellte sich als „Shariff“ vor. Wie sich später herausstellte, war er nicht nur für den Transport verantwortlich, sondern er war auch der Barmann, Koch, Animateur usw. In unserem Hotel. Die Überfahrt zur Insel in Shariffs Speedboat ging wirklich schnell, aber wir waren alle froh, dass niemand über Bord gefallen ist!
Auf Sibu angekommen stellte sich schnell heraus, dass wir die einzigen Gäste im Hotel waren an diesem Wochenende. Der Abend war trotzdem sehr lustig, vor allem als Shariff seine Diskobeleuchtung anschaltete und Matthias selbst hinter der Bar den DJ machte. Julia und ich wurden noch zu einem Glas Rotwein genötigt, die Flasche war glaube ich schon mindestens ein Jahr offen und dementsprechend hat er auch geschmeckt. Eine kurze Bewegung aus dem Handgelenk, und schon war der leckere Wein in den Blumen verschwunden.
Am nächsten Tag sind wir dann zum Schnorcheln und Angeln rausgefahren. Die Jungs haben versucht, uns unser Mittagessen aus dem Meer zu fischen. Mit etwas Unterstützung sammelten sich nach und nach immer mehr Fische auf dem Boot:
….und der Gestank wurde immer schlimmer. Noch dazu mussten wir uns den Todeskampf der armen Fische ansehen und der Benzingestank des Motors hat auch nicht gerade zu meinem Wohlbefinden beigetragen. Als wir endlich genügend tote Fische auf dem Boden liegen hatten, fuhren wir wieder auf die Insel zurück. Dort hat Shariff die Fische glaube ich einfach nur frittiert…jedenfalls sah unser Mittagessen so aus:
Nach diesem Überlebenstraining schlürften wir noch eine lecker Kokosnuss frisch von der Palme und machten uns wieder auf dem Heimweg. Also wie man auf einer einsamen Insel überleben kann, weiß ich jetzt!
Liebe Grüße an Euch alle, und bitte, irgendwer muss mit Markus Schnitzel essen gehen!!!
Mission 5: Bintan Island
In Singapur ist der Alltag so stressig, dass wir wieder einmal dringend Erholung nötig hatten. Bei den ständigen Massagen, Maniküren und Pediküren ist das auch kein Wunder. Daher haben wir uns für ein Mädelswochenende entschieden, um einmal so richtig auszuspannen – Anja, Julia und ich. Also haben wir einen Wochenendausflug nach Bintan unternommen, eine Insel in Indonesien. Da Indonesien, genauso wie Malaysia, direkt um die Ecke ist, konnten wir die Fähre nehmen. Im Fähren Terminal geht es zu wie auf dem Flughafen: einchecken, Ticket mit Boarding Pass und Gepäckkontrolle. Die Überfahrt dauert nur ca. 45 Minuten. Unsere Fähre ging um neun und mit der Zeitverschiebung kamen wir auch um neun Uhr in Bintan an.
Im Hotel angekommen, ging es direkt ans Meer. Der Strand: menschenleer, das Wetter: perfekt, wir Mädels: ab auf die Liege und…entspannen. Allerdings bestand akute Sonnenbrandgefahr. Am Nachmittag ging es zur Abwechslung an den Pool, wo es dann hieß: weiterpennen.
Zum Mittagessen gab es einen leckeren “Mocktail”, Obst- und Gemüsesaft. Wenigstens einen Tag im Jahr tun wir mal so, als ob wir uns gesund ernähren.
Nach unserem gemütlichen Abendessen und einem Gläschen Wein hatten wir eigentlich nicht vor schlafen zu gehen. Aber als dann auch noch Bridget Jones im TV kam, war das Mädelswochenende perfekt. Alles in Allem hatten wir ein sehr erholsames Wochenende.
Wiedermal kann ich sagen: Mission erfolgreich!
Mission 4: Kuala Lumpur
Diese Mission war besonders knifflig, da ich keinen Wochenendtrip nach Kuala Lumpur unternommen habe, sondern geschäftlich mit Daimler dorthin geflogen bin.
Zusammen mit einer Kollegin, die auch erst 25 ist, sollten wir dort eine 4-tägige Schulung halten.
Unser Flug war sehr kurz, nach nur einer Stunde sind wir bereits in Kuala Lumpur gelandet. Vom Flughafen aus dauert es allerdings nochmal eine gute Stunde bis in die Stadt. Dank dem guten Shuttle war das aber sehr gut auszuhalten, Mercedes- versteht sich von alleine;)
Im Hotel angekommen war ich schon in der Lobby begeistert, als wir mit Eispralinen und Sekt begrüßt wurden. Auch das Zimmer war ein Traum, so dass ich mir gewünscht hätte, länger als nur ein paar Nächte dort zu bleiben.
Am nächsten Morgen konnte ich das mega Frühstücksbuffet leider kaum genießen, da mir vor lauter Nervosität ganzschön übel war. Im Menara Telecom Tower Malaysia angekommen, legte sich die Aufregung allerdings sehr schnell wieder. Die Kollegen waren alle sehr nett und auch das Training verlief ohne Probleme.
Abends waren wir immer lecker essen und danach ein wenig shoppen. Natürlich haben wir auch die Petronas Towers angesteuert, nur um Euch dieses Bild präsentieren zu können:
Abschließend bleibt nur zu sagen: Mission erfolgreich!
Mission 3: Rawa Island

Samstag, 7.30 Uhr ging es los. Vier Mädels und zwei Jungs starten ins Paradies. Zunächst nahmen wir uns ein Taxi, um an die Grenze zu Malaysia zu fahren. Nach einer halben Stunde dort angekommen, mussten wir erst einmal die Passkontrolle über uns ergehen lassen. Nachdem alle erfolgreich einreisen durften, ging es mit dem Taxi weiter. Eine 2,5 Stunden-Reise nach Mersing stand uns bevor. Selbst die Taxifahrt hatte einen Höhepunkt: während wir bei unserer Höchstgeschwindigkeit, 80km/h, so dahin fuhren, fährt plötzlich ein Polizist mit seinem Motorrad an uns vorbei und winkt heftig. Daraufhin fahren wir “links ran” und bleiben stehen. Unser Taxifahrer sagte nur: “Sultan is coming!”. Ich habe noch nie so viele Motorräder und Autos nacheinander gesehen. Sogar ein Hubschrauber war zu sehen. Nach ca. 10 min. war der Spuk vorbei und wir durften weiter fahren, ich frage mich nur immernoch wo eigentlich der Sultan geblieben ist? Nach dieser langen Taxifahrt (ca. 8 € pro Person;)) ging es von Mersing aus mit dem Boot weiter nach Rawa. Nach ca. 20 min. waren wir im Paradies!
Die Rawa Crew

V.l.n.r: Julia, Lübbi, Markus, Patrick, Nina, Anja und Steffi
Rawa ist eine Mini-Insel, außer ein wenig Schnorcheln und Paddeln ist dort nur Relaxen angesagt. Aber da bin ich ja goldrichtig! Die Zimmer befinden sich in kleinen Bungalows nur wenige Meter vom Strand entfernt. Nach unserer Ankunft gab es direkt Mittagessen. Mit vollen Bäuchen haben wir uns dann an den Strand gelegt und….entspannt. Abends gab es ein lecker BBQ: Fisch, Fleisch, Garnelen, alles dabei.
Der nächste Morgen startete mit einem ausgiebigen Frühstück mit Blick auf das Meer. So könnte jeder Morgen beginnen…Leider ging es Sonntag nachmittags wieder zurück. Aber Rawa Island ist sicher einen zweiten Besuch wert! ******neue Bilder******
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Mission 2: Erster Arbeitstag
Mein erster Arbeitstag war sehr entspannend. Viel Kaffee trinken und ein bißchen bla bla, Kuchen e
ssen und Emails schreiben. Aber das ändert sich jetzt …Das Büro ist einfach spitze, und die Aussicht erst! Es war nur leider etwas bewölkt…
Mittags geht man hier essen. Es gibt eine Auswahl aus den verschiedensten Ländern: Thailand, Vietnam, Korea, China, Japan, Malaysia
usw. Aber ehrlich gesagt konnte ich das alles bisher nicht wirklich unterscheiden. Ein Essen kostet zwischen 1,50 und 4 Euro, kann man sich gerade so leisten.So, jetzt noch ein wenig ausruhen, denn heute abend heißt es: Ladies` Night!
Mission: 1. Tag in der weiten Welt
Der erste Tag startet anders als ich dachte. Es ist ca. 12 Uhr am Mittag, als ich durch ein Klopfen an der Türe aus dem Schlaf gerissen werde. Zwei Pfälzer Mädels, Sarina und Tatiana stehen vor der Türe und sagen mir in ca. einer Stunde ist Abfahrt nach Sentosa Island.
Sentosa ist wirklich schön angelegt. Allerdings ist es auch sehr kitschig. Es ist eine Mischung aus Luisenpark, Kurpfalzpark und Holidaypark. Nur an die Aussicht muss man sich gewöhnen. Überall Palmen, Strand, Bars, Gärten und… Öltanker (oder sowas). Na ja, aber man hat eine Sicht auf das Meer.
Nach einer Weile am Strand ziehen wir los um die Insel zu erkunden. Unterwegs treffen wir noch Andrea, die ein Auslandssemester absolviert. Sie erzählt uns von einer Wasserfontainen-Show die wohl hier sehr belibt ist. Ok, die ist umsonst und draußen, also nix wie hin. Zur Einstimmung spielt ein Grundschulorchester u.a. Abba, wirklich süß. Dann beginnt die Show…und spätestens jetzt ist bewiesen, dass Asiaten die Erfinder des Kitsch sind. Eine bunte Lasershow mit seltsamen Comic-und Fantasiefiguren, die auf und ab hüpfen, und ein völlig durchgeknallter Showmaker tanzt zu der Musik. Na ja, gegen Ende gabs dann doch noch ein paar Wasserfontainen und Flammen (wie auf dem Robbie Konzert, nur die Musik hat gefehlt..und Robbie). Alles in allem trotzdem lustig, man muss ja alles mal gesehen haben.
Abschließend nehmen wir ein typisch asiatisches Essen zu uns, Pizza und Lasagne aus dem Pizza Hut!
Das war der erste Streich und der zweite folgt zugleich!
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Mission: Abschiedsparty
Die Mission: “Feucht-fröhliche Abschieds-Geburtstagsparty” war sehr erfolgreich. Obwohl das Wetter von “da hinten” kam….Der Höhepunkt des Abends war wohl ganz klar der Wettbewerb “Wer kann Sangria aus 64 Röhrchen trinken”. Am Ende wurden die Röhrchen dann doch aufgeteilt und nach dem Motto “Gemeinsam sind wir stark” der Eimer geleert.
Vielen Dank an Euch alle für die tollen Geschenke. Der Brunch war einfach nur lecker, obwohl ich laut Markus nicht “brunchgeeignet” bin, weil ich unter anderem Brot und Gemüse gegessen habe. Aber Muckel hat dafür umso mehr gegessen, auch wenn er sehr traurig war, dass die Schnitzelchen nicht mehr reingepasst haben.
Den Gutschein für einen Mp3 Player bin ich auch schon los. Der Player hat mir auf meinem endlosen Flug schon sehr gute Dienste geleistet.
Danke für den schönen Abend!






