Mission 8: Tuc-Tuc-fahren in Kambodscha

Januar 4, 2007 at 2:42 (Allgemeines)

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Auch mit dem Bericht dieser Mission bin ich ein klitze kleines bißchen hintendran, aber immerhin….Kambodscha war neben Tauchen in Tioman eindeutig der beste Trip. Das Wochenende war zwar suuuper anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Eine recht große Gruppe (4 Tuc Tucs x 2 Teams) machte sich also sehr sehr sehr früh am Freitag morgen auf zum Flughafen. Da die Flüge nurFreitags morgens gehen, hatte ich also mal einen Tag frei. In Kambodscha am Flughafen angekommen (mit steifem Hals, weil man so komisch geschlafen hat im Flieger), erwartete uns ein langes Immigationsprozedere. Nach langem Schlangestehen wurde schön in die Kamera gelächelt, damit der Mann an der Passkontrolle auch seinen Spaß hat und brav das Visum bezahlt. Dafür wurden wir aber dann gebührend empfangen:

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Unsere Tuc-Tucs standen also schon bereit und los ging es. An dieser Stelle sei nochmal das beste Tuc-Tuc Team erwähnt und viele liebe Grüße an meinen Tuc-Tuc Partner Matthias und Mr. Bo, unseren Fahrer.

Eigentlich bereits für das Bettchen kamen wir rechtzeitig zum Frühstück in unserem Hotel an. Nachdem wir uns mit einem lecker Omelette gestärkt hatten, ging es los zu den Floating Villages. Dort sind die Hütten auf Holzpfählen gebaut, da sich der Boden in der Regenzeit in einen großen See verwandelt. Also ging es dort mit dem Boot weiter. Nach einer Fahrt quer über den See und wieder zurück, machten wir noch ein paar Kinder mit Cola und Corny Riegeln glücklich und weiter ging es…ins Museum. Ich muss sagen, diese 3 US$ haben sich ja total gelohnt, denn so ein tolles Museum habt Ihr nicht gesehen. Es war ein Kriegsmuseum mit allem, was Jungs toll finden: Panzer, Mienen und…Waffen. Unser Füherer hat zwar viel erzählt, aber verstanden hat man nur die Hälfte. Na ja, mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen;) Das Highlight folgte dann am Abend: Sonnenuntergang auf dem Hügel von Ankor. Wir mussten uns wirklich beeilen um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Aber der Aufstieg hat sich gelohnt.

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Am nächsten Morgen hieß es wieder um halb 5: raus aus den Federn! Mit unseren Tuc-Tucs ging es dann zur den Tempelanlagen von Ankor Wat. Sehr beeindruckend, aber super anstrengend. Nachdem wir den Sonnenaufgang auf zahlreichen Fotos verewigt hatten, startete die Tempeltour. Schnell machte sich auch die Bullenhitze wieder bemerkbar. Trotzdem bin ich bis nachmittags tapfer von Tempel zu Tempel gezogen, um Euch im Februar viele Bilder zeigen zu können. Am Nachmittag haben wir eine verdiente Pause eingelegt, und das sah so aus:300851365_05c44de99c_m.jpg

Nach einer Stärkung und einem ausgedehnten Nickerchen machten wir noch eine Shoppingtour über den Markt in Siem Reap. Abends war mal wieder Essen angesagt im Restaurant „Dead Fish“. Nein, es gab keinen Fisch, sondern leckeres Curry und einen Bananensplit!
Sonntags ging der Flieger früh morgens zurück nach Singapur. Schon nach der Landung konnte ich mein Bett rufen hören! Am Ende kann ich sagen: ein super Ausflug, viel Spaß und Eindrücke die man nicht vergißt!

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